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„Dann sah ich Tränen in seinen Augen“

„Dann sah ich Tränen in seinen Augen“ –

Theodor Fontanes Reisen nach Pommern und seine pommerschen Freunde

Elsbeth Vahlefeld

Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-67-3 (9783939680673)
144 Seiten mit Abbildungen
€ 15,80 (D)Broschur, Größe 15 cm x 21 cm

 

Theodor Fontanes Beziehungen zu Pommern und zu pommerschen Menschen waren seit seiner Kindheit vielfältig und haben sich bei ihm tief eingeprägt. Er schwärmte sogar für einen kleinen Hausbau zwischen Heringsdorf und Ahlbeck oder in Ahlbeck selber, wie sich aus einem Brief an seine Frau Emilie aus dem Jahre 1863 ergibt.

Die Autorin Elsbeth Vahlefeld, gebürtig aus Hinterpommern, befasst sich in ihrem Werk schwerpunktmäßig mit aus Pommern stammenden Persönlichkeiten, mit denen Theodor Fontane jahrelang verbunden war und die in seinem Leben eine bedeutsame Rolle gespielt haben. Das sind zum Beispiel der Sprach- und Literaturwissenschaftler Eduard Engel sowie der Kunsthistoriker Franz Kugler, die beide heute fast vergessen sind. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit sind die Beschreibung der Reisen Fontanes nach Pommern und die daraus resultierenden Darstellungen pommerscher Menschen und Regionen in seinen Romanen bzw. in seiner autobiographischen Schrift „Meine Kinderjahre“.

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Im Wald belauscht

Im Wald belauscht

Ein Tagebuch

Christoph Hempel

Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-59-8
193 Seiten mit Illustrationen des Autors
€ 18,90 (D)Broschur, Größe 16 cm x 22 cm

 

Im Wald belauscht entführt den Leser in das Geschehen des Waldes. Anhand seiner minutiösen Protokolle schildert Christoph Hempel in diesem Buch seine Erlebnisse über Flora und Fauna bei Tag und bei Nacht. Entstanden auf zahlreichen Walderkundungen in Vorpommern und untermalt mit seinen exakten Bleistiftzeichnungen. Dem Autor gelingt es, durch seine präzise Beobachtungsgabe und sein künstlerisches Talent, den Eindruck zu erwecken, man sei selbst mittendrin. Das Buch lädt zum Nachdenken, Staunen und Schmunzeln ein.

„Noch kurz vor dem Tod unseres Vaters im Dezember 2020 berichtete er voller Demut, welche wohltuende Wirkung die Natur auf seinen Geist hatte. Es war sein Wunsch, es mit vielen Menschen zu teilen.“ Familie Hempel

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Mönchgut

Mönchgut

zwischen 1850 und 1950

Dieter Naumann

Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-64-2
224 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
€ 22,90 (D)Broschur, Größe 16 cm x 22 cm

 

Mönchgut werde “wegen seiner Abgeschiedenheit und Obskurität von Fremden wenig besucht und scheint selbst auf Rügen nicht sehr gekannt zu sein“ musste Johann Jacob Grümbke 1805 in Streifzüge durch das Rügenland feststellen.

So oder ähnlich charakterisieren historische Reisebeschreibungen und Reiseführer die Halbinsel Mönchgut im Südosten der Insel Rügen. Neben den kilometerlangen Stränden, den sanften Hügeln, den bizarr gestalteten Landzungen in Bodden und Ostsee, der insgesamt weitgehend unberührten Natur im Biosphärenreservat Südost-Rügen, sind es immer wieder auch die kulturellen Eigenheiten, die hervorgerufen werden. Diese Besonderheiten in Sprache, Kleidung, Lebensweise und Sitten, die sich in der Zeit der Mönche in der Abgeschiedenheit hinter dem Mönchgraben herausbildeten, und was von ihnen blieb, bilden den Gegenstand dieses Buches. Illustriert mit historischen Ansichtskarten und anderen Dokumenten sowie aktuellen Fotografien schlägt Dieter Naumann einen Bogen von der Vergangenheit Mönchguts und seiner einzelnen Orte bis in die Gegenwart. Die durchaus subjektive Auswahl und Kombination von historischen Fakten und Episoden, die unakademische Darstellung und die breite Palette der beschriebenen mönchguttypischen Eigenheiten machen den Reiz dieses Buches aus.

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Die Jomswikinger – Nur ein Mythos?

Die Jomswikinger _ Nur ein Mythos?

Lutz Mohr

Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-65-9
204 Seiten mit Abbildungen
€ 19,95 (D)Broschur, Größe 15 cm x 21 cm

 

Die versunkene Welt der Wikinger fasziniert uns noch heute. Zahlreiche Bücher, Filme und Serien befassen sich mit dem Leben der Wikinger. Sie hinterließen zahlreiche Funde u.a. in Mecklenburg-Vorpommern. Hier fand man an verschiedenen Stellen zahlreiche Münzen, Schmuck, Waffen oder auch, wie in Menzlin, die so genannten “Toten-Stein-Schiffe”. Diese Funde sind nicht nur darauf zurückzuführen, dass die Wikinger einst als Krieger die slawischen Stämme zwischen Elbe und Oder heimsuchten, sondern auch hier sesshaft wurden.
In den nordischen Überlieferungen des 11. bis 13. Jahrhunderts, kristallisiert sich ein besonderer Zweig der Wikinger heraus: Die militanten “Jomswikinger” und ihr Herrschaftsbereich “Jom” mit dem Zentrum “Jomsburg oder Jomsborg”.
Hauptquelle dieser Geschichten ist die Jomsvikingasaga, aber es finden sich auch längere und kürzere Passagen über die Jomswikinger in der Knytlingasaga, der Eyrbyggjasaga und der Heimskringla, insbesondere in der Olafssaga Tryggvasonar, aber auch in der Kristni Saga, der Färinger Saga und der Hallfreds Saga. Nach dieser Quellenlage haben die Jomswikinger etwa für 150 Jahre (950-1100 n.Chr.) die Geschicke der Nord- und Ostseeanrainer beeinflusst.
Um ein möglichst vollständiges Bild dieser urwüchsigen Texte über die Jomswikinger vorzulegen, hat der Herausgeber aber auch andere Quellen, Funde und Berechnungen in seinem Buch verarbeitet.

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Zwei ungleiche Vettern

Zwei ungleiche Vettern – Johannes Halben und Wolfgang Koeppen

Hrsg: Gunnar Müller-Waldeck

Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-53-6
168 Seiten mit Abbildungen
€ 14,80 (D)Broschur, Größe 15 cm x 21 cm

Ein Beitrag zu Hintergründen der Wolfgang-Koeppen-Biographie? Dies nebenbei  sicher  auch.
Im wesentlichen aber zwei  höchst unterschiedliche Reaktionen auf deutsche Geschichte und dies aus einer familiären Quelle: Beide sind tatsächlich leibhaftige Vettern (Cousins) gewesen – der kaisertreue Reserveleutnant Johannes Halben (einundzwanzigjährig 1916 in Frankreich gefallen!) und der in Greifswald geborene bekannte  Prosaautor Wolfgang Koeppen (1906-1996), Preußen-Enthusiast der eine, Preußenhasser und Kriegsgegner der andere.
Die Schützengrabenbriefe  des klugen aber verblendeten Leutnants werden hier nach hundert Jahren erstmals publiziert und dem Koeppen-Experimentaltext „Romanisches Café“, gegenübergestellt. Dieser Kurztext wirkt auf die Nachgeborenen heute  wie eine Antwort auf die in den Briefen verinnerlichten  verhängnisvollen Preußenmythen, wobei  Koeppen nicht einmal um die Existenz des zehn Jahre älteren Vetters Johannes Halben wusste.

 

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Rezension

Dr. phil. Josef Quack hat auf seiner Homepage eine interessante Rezension “Anläßlich der Kriegsbriefe von Koeppens Vetter” über unser Buch veröffentlicht.

 

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Jasmunder Heimatheft Nr. 8

Stadtarchiv Sassnitz (Hrsg.)
Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-62-8 (9783939680628)
ISSN 2749-1269 (27491269)
94 Seiten mit zahlr. Abb.
€ 8,95 (D) Broschur

Größe 21 cm x 15 cm

Aus dem Inhalt:

  • Vorworte
  • Wolfgang Schnell: Bomben auf Sassnitz
  • Holger Teschke: „Wir fliegen hoch, wir fliegen weit…“ Ernst Barlach in Sassnitz und auf Rügen

  • Ingolf Stodian: Der Weg ist das Ziel – der Nationalpark Jasmund wird 30

  • Kathleen Aust: Herbert Betzien – Von Kuchen und Schiffen

  • Bodo Noack: Die Forellenteichwirtschaft Kollicker Ort

  • Dieter Naumann: Die „Reichsschulungsburg“ in Sassnitz

  • Markus Röhrbein: Die Sassnitzer Seefischerei bis 1945 – Teil 1

  • Wandel der Zeiten

  • Wie Dr. Friesen in Saßnitz Weihnachten feierte

  • Jasmunder Kalendarium
Vor 50 Jahren – 1970
Vor 25 Jahren – 1995