Veröffentlicht am

Nah Huus

9783939680451

Nah Huus

Plattdütsche Gedichte
Max Dreyer
Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-45-1
62 Seiten mit Abbildungen € 8,90 (D)
Broschur
Größe 21 cm x 13 cm

Beschreibung

Max Dreyer, der „Dichter der Ostsee“, veröffentlichte 1904 seinen einzigen plattdeutschen Gedichtband. Etliche Perlen plattdeutscher Lyrik sind in ihm zu finden. Unter dem Originaltitel „Nah Huus“ haben wir diesen Band nun wieder neu verlegt. alle eine Reise wert.

Veröffentlicht am

Mit Ausblick auf Park und See

9783939680413

Mit Ausblick auf Park und See

Zu Gast in Schlössern und Herrenhäusern Hinterpommerns und der Kaschubei

Edda Gutsche

Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-41-3158 Seiten mit zahlreichen Abbildungen€ 16,95 (D)
Broschur
Größe 21 cm x 15 cm

Beschreibung

In ehemaligen Schlössern und Herrenhäusern zu Gast zu sein, ist im Norden unseres östlichen Nachbarlandes kein Problem mehr. Im historischen Hinterpommern wie auch in Pomerellen gibt es eine Vielzahl liebevoll restaurierter Objekte, die heute öffentlich genutzt werden, sei es als Hotel, Kultur- oder Bildungseinrichtung. Die meisten von ihnen sind von lauschigen alten Parks umgeben und befinden sich in reizvollen Gegenden. Hier kann man durchatmen und sich erholen, aber auch viel Interessantes entdecken. Das vorliegende Buch vermittelt Einblicke in die wechselvolle Geschichte ehemaliger pommerscher Adelsresidenzen und erzählt von ihren früheren Besitzern. Im Anhang finden die Leser weiterführende touristische Informationen sowie ein Verzeichnis von Schlössern, die derzeit als Hotel oder Pension genutzt werden. Sie sind alle eine Reise wert.

Aus dem Buch:

Inhalt

Einführung 5
Wohin geht die Reise? 7

Zu Gast in Schlössern und Herrenhäusern

Szczecin / Stettin 11
Przelewice / Prillwitz 17
Małkocin / Mulkenthin 23
Maciejewo / Matzdorf 25
Płoty / Plathe 30
Rybokarty / Ribbekardt 34
Stuchowo / Stuchow 39
Trzęsacz / Hoff 41
Trzebiatów / Treptow an der Rega 45
Osieki / Wusseken 50
Darłowo / Rügenwalde 56
Słupsk / Stolp 59
Charbrowo / Charbrow (Degendorf) 64
Nowęcin / Neuhof 66
Krokowa / Krockow 68
Kłanino / Klanin 72
Rzucewo (Rucewo) / Rutzau 76
Rekowo / Rekau 80
Wejherowo / Neustadt 82
Godętowo / Goddentow 86
Bytów / Bütow 88
Warcino / Varzin 92
Krąg / Krangen 96
Strzekęcino / Streckenthin 98
Ramlewo / Ramelow 102
Rymań / Roman 106
Świdwin / Schivelbein 110
Połczyn Zdrój/ Bad Polzin 114
Stary Drahim / Alt Draheim 117
Siemczyno / Heinrichsdorf 119
Tuczno / Tütz 122
Stadt- und Landschaftsinformationen 126
Museen (Auswahl) 141
Übernachten in Schlössern und Herrenhäusern 144
Glossar 150
Literatur 154
Abbildungsnachweis 157
Die Autorin 158

Leseprobe

Veröffentlicht am

JACOBI – DER TURM UND WIR

9783939680390

JACOBI
DER TURM UND WIR

Die Jahre 1945 – 1989
Ursula Kaden
Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-39-0126 Seiten mit zahlreichen Abb.
€ 14,95 (D)
Broschur
Größe 15 cm x 21 cm

Beschreibung

St. Jakobi zu Stralsund. Seit mehr als sieben Jahrhunderten steht diese Kirche mitten in der Stadt. Gute Jahre hat sie gesehen. Aber sie erlebte auch Notzeiten, von denen sie in keinem Jahrhundert verschont blieb. Wie überstand die Jakobikirche solche schwere Zeit? Wer half ihr? Dem wird im vorliegenden Buch nachgegangen. Die Autorin widmet sich dabei den Jahren 1945 bis 1989. 

Aus dem Buch:

 

Leseprobe

 

Veröffentlicht am

Junger Mann auf Irrwegen

9783939680406

Junger Mann auf Irrwegen

Mit Falladas Romanfiguren durch Vorpommern

Sabine Koburger

Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-40-6
187 Seiten mit Illustrationen von Regina B. Apitz sowie zahlreichen Abb. und 2 gezeichneten Plänen von Erich Kliefert als Beilage       € 18,95 (D)
Broschur
Größe 21 cm x 15 cm

Beschreibung

Dieses ungewöhnliche Buch bietet mit seinem Blick hinter die Kulissen eine ausgefallene Lesart des Romans „Der Jungherr von Strammin“ an. Die Fallada-Forscherin Dr. Sabine Koburger begleitet den „jungen Mann“ durch Vorpommern bis nach Paris und entdeckt hinter der nur auf den ersten Blick harmlosen Geschichte Überraschendes, das einmal mehr Falladas Meisterschaft offenbart.Dabei war es kein Zufall, dass der Autor als zentralen Schauplatz Stralsund wählte, wie er dem Herausgeber des „Stralsunder Tageblatts“ am 16. Februar 1943 mitteilte: „Die Atmosphäre Ihrer Stadt ist es, die mich verlockt hat, meinen neuen, für die ‚Woche‘ bestimmten Roman […] dorthin zu verlegen.“  Dem Buch liegt ein Plan von Stralsund und Umgebung bei, gezeichnet von Erich Kliefert in den 1950er Jahren.

Aus dem Buch:

Leseprobe pdf

kaufen

Veröffentlicht am

Rostocker Porträts

9783939680376

Rostocker Porträts

Persönlichkeiten aus 800 Jahren Stadtgeschichte

Willi Passig

Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-37-6
304 Seiten mit Abbildungen
jetzt nur noch 9,00 Euro
Broschur
Größe 22 cm x 16 cm

Beschreibung

Der Autor Willi Passig bleibt seiner Erinnerungskultur treu und hat sich mit diesem Buch auf die Suche nach Persönlichkeiten aus Rostocks 800jähriger Geschichte gemacht. Dabei ist ein Potpourri entstanden, das 33 Personen, die ihr Leben in Rostock verbrachten und auch solche, die den klangvollen Namen der Hanse- und Seestadt in die Welt hinausgetragen haben, enthält. Willi Passig hat sich in diesem Buch nicht nur auf Literaten beschränkt. Künstler, Mediziner, Rostocks Reformator und andere sind in diesem Buch vertreten. Der Autor schafft es, einen weiten Bogen zu spannen, der sich vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart erstreckt.

Die folgenden Personen fanden ihre Würdigung in diesem Buch:

Der älteste Rostocker Dichter
Hermann Damen 1255 bis 1307
Rostocks Reformator
Joachim Slüter 1490 bis 1532
Ein Krämer als Zeichner und Chronist
Vicke Schorler 1560 bis 1625
Der Kaufmann und Poet
Joachim Schlu 1563 bis 1624
Ein bescheidener Gelehrter
Daniel Georg Morhof 1639 bis 1691
Der wohlversuchte Südlander
Carl Friedrich Behrens 1701 bis 1745
Der Stadtchronist und Bürgermeister
Heinrich Nettelbladt 1715 bis 1761
Ein Held besonderer Art
Gebhard Leberecht von Blücher 1742 bis 1819
Ein Ribnitzer wird Bürgermeister in Rostock
Joachim Friedrich Zoch 1750 bis 1833
Der Senator mit sozialem Sinn
Johann Christian Schröder 1760 bis 1809
Er wirkte als Arzt und Chronist
Johann Wilhelm Josephi 1763 bis 1845
Der Rostocker Ehrenbürger
Johann Jacob Daniel Weiß 1773 bis 1843
Rostock verdankt ihm eine Wasserheilanstalt
Joachim Friedrich Vick 1788-1849
Ein vergessene Autor
Adolf Wilbrandt 1837 bis 1911
Für das Stadttheater den Besten
Richard Hagen 1843 bis 1905
Eine produktive Autorin
Helene Hübener 1843 bis 1918
„Bün`n Rostocker Jung“
Max Dreyer 1862 bis 1946

Sie liebte den Norden – die Autorin
Sophie Kloerss 1866 bis 1927
Für Frauen engagiert – und vergessen
Laura Witte 1869 bis 1939
Gelebt, Geliebt, Gelitten
Marie Bloch 1871 bis 1944
Pegasus im weißen Kittel
Hans Curschmann 1875 bis 1950
Ein „Gefallener Stürmer und Dränger“
Hans Paasche 1881 bis 1920
Der Rostocker auf hoher See
Ernst Weitendorf 1883 bis 1975
Geehrt, Verfemt und in den Tod gehetzt
Hans Moral 1885 bis 1933
„Tiere, die mir Freunde waren“
Alfred Buckowitz 1888 bis 1966
Lieder eines Malers
Egon Tschirch 1889 bis 1948
Freude und Leid zwischen sieben Toren
Theodor Jakobs 1896 bis 1947
Werkdirektor, Dichter und Maler
Kurt Dunkelmann 1906 bis 1983
Der Geistliche und sein Gotteshaus
Nikolaus Schnitzler 1914 bis 1978
„Mein Vaterland ist die Freiheit“
Arno Esch 1928 bis 1951
Ein Leben, Freude zu bereiten
Dietrich Dahl 1931 bis 2011
„Un ick bün Kasper-Ohm“
Rolf Spieker 1934 bis 2015
Ein Nordlicht aus dem Ostseebad
Rolf Grund 1936 bis 2001

Aus dem Buch:

Leseprobe

Veröffentlicht am

So fang es heimlich an

9783939680383

So fang es heimlich an

Von Hans Fallada zu Hannes Valentin

Marianne Wintersteiner
Herausgeber: Gunnar Müller Waldeck
Edition Pommern
ISBN 978-3-939680-38-3
204 Seiten mit Illustrationen von Regina B. Apitz
€ 17,95 (D)
Broschur
Größe 21 cm x 15 cm

Beschreibung

Hans Fallada (1893-1947) lernte durch Vermittlung von Ernst Rowohlt1938 die angehende junge Romanautorin Marianne Portisch – später Wintersteiner – (1920 -2003) kennen und betreute ihren ersten Roman.

Eine erste persönliche Begegnung im Kliniksanatorium Hohenlychen wurde der Beginn einer zarten Liebesbeziehung. Seine Ehekrise mit Anna Ditzen, Mutter seiner Kinder, kam dieser Annäherung entgegen, bis die junge Frau aus dem Sudetenland, damals engagierte völkische Jung-Funktionärin, 1944 die Beziehung beendete und die süß-bittere Geschichte in ihrem Inneren vergrub.
Erst um 1975 – Marianne Wintersteiner war eine bekannte und geachtete Autorin zahlreicher Prosaarbeiten und Romane geworden – entschloss sie sich, ihren eigenen “Lebensroman“ nieder zu schreiben: Eine Liebesgeschichte, die sich an die äußeren Abläufe hält, für die Protagonisten jedoch andere Namen wählt. Das Buch erhellt in dichterischer Gestaltung ein wenig bekanntes Kapitel in beider Leben. Auch für sich bevorzugte die Autorin zunächst ein Pseudonym.
Hier erscheint die Geschichte erstmals als Buch und – mit ihrem damals geäußerten Einverständnis – anderthalb Jahrzehnte nach ihrem Tode unter ihrem echten Namen.

Aus dem Buch:

Leseprobe

Nachwort (Auszug)

 

Eine zarte Liebesgeschichte und ein massives Nachwort – passen diezueinander?
Nein, aber es ist dies eine besondere Liebesgeschichte, die bald vierzig Jahre nach ihrem Erst-Erscheinen 1978/79 als Fortsetzungsroman in einem österreichischen Provinzblatt nun hier erstmals in Buchform vorgelegt wird.
Sogar der Verfassernamen hat sich geändert. Und da bedarf es schon einiger erklärender Worte, zumal diese poetische Schöpfung ganz im Authentisch-Autobiographischen gründet, wobei die entsprechenden Ereignisse ihrerseits beim Zeitungserstabdruck ebenfalls vierzig Jahre zurück lagen.
Wann das Manuskript selbst entstand und wie lange es vorher bereits im Schreibtisch der Autorin lag, ist nicht bekannt. Die Autorin spricht von „an der Schwelle des Alters“, also um 1970. Seit der Episode selbst sind inzwischen achtzig Jahre vergangen, und das ist ein ganzes langes Menschenleben… Das Besondere aber bleibt, dass der vielbehandelte, unterschiedlich bewertete, oft geschmähte, oft gerühmte Romancier Hans Fallada, mit bürgerlichem Namen Rudolf Ditzen, dem Leser hier erstmals als Romanfigur, also „gedichtet“, gegenübertritt und dass die Partnerin dieser Begegnung die Autorin selbst ist, bei diesem Selbstporträt immer in dritter Person erscheint und nun mit ihrem eigentlichen Namen: Marianne Wintersteiner (seinerzeit unter Pseudonym!) vor das Publikum tritt, vierzehn Jahre nach ihrem Tode im Jahre 2003. Warum das Versteckspiel? Sie hat es selbst gesagt: Aus Familienrücksichten, und sie hat hinzugefügt, dass diese „später“ und das hieß: nach ihrem Tode keine Rolle mehr spielen sollten.

Marianne Wintersteiner, geboren am 20. Februar 1920 in Mährisch-Schönberg, hat seit den siebziger Jahren eine Vielzahl sorgfältig recherchierter biografischer Romane über berühmte Frauen geschrieben (u.a. über Katharina von Bora, Lola Montez, Bertha von Suttner, Anna Magdalena Bach, Lou von Salomé), Kinderbücher, Erzählungen, Heimatromane und eine Romanfolge über die eigene Familiengeschichte („Und freundlich lächelt der Morgen“, „Katzengold“, „Alles ist Wiederkehr“, „Maries Seidenschuh“). Am Anfang aber stand der Band „Ein Schloss in Mähren“, ein Band – besser: ein Manuskript – das sie schicksalhaft mit Fallada in Verbindung brachte. Geboren als Marianne Portisch in Mährisch-Schönberg/Sudetenland besuchte sie eine sudentendeutsche Sportschule und avancierte bald zur verantwortlichen Redakteurin der „Jungmädel“-Zeitschrift der sudetendeutschen Jugend mit dem Titel „Mädel, komm mit“.

… (gekürzt)

Gunnar Müller-Waldeck           Greifswald, April 2017